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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 19:57:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[(&#8230;) und wir legten die K&#246;pfe in den Nacken und sahen (&#8230;) ins All geschleuderte Materie, ein Haufen hei&#223;er Elektronen, zerborstene Sterne, was wei&#223; denn ich &#8220;Und bist du jetzt gl&#252;cklich?&#8221; sagte Owen atemlos, und ich sagte &#8220;Sehr&#8221;. Aus Judith Hermanns Kurzgeschichte &#8220;Die Liebe zu Ari Oskarsson&#8221; in &#8220;Nichts als Gespenster&#8221;. Ich liebe ihre Texte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>(&#8230;) und wir legten die K&#246;pfe in den Nacken und sahen (&#8230;) ins All geschleuderte Materie, ein Haufen hei&#223;er Elektronen, zerborstene Sterne, was wei&#223; denn ich &#8220;Und bist du jetzt gl&#252;cklich?&#8221; sagte Owen atemlos, und ich sagte &#8220;Sehr&#8221;.</p></blockquote>
<p>Aus Judith Hermanns Kurzgeschichte &#8220;Die Liebe zu Ari Oskarsson&#8221; in &#8220;Nichts als Gespenster&#8221;.<br />
Ich liebe ihre Texte sehr.</p>
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		<title>[Frei]-Bad</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 21:12:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Fr&#252;h ab von Arbeit. Kurz nach Vier daheim. Bikini, Handtuch, Zeitung gepackt und ins Freibad. Das erste Mal in diesem Jahr. Freibad. Das Gef&#252;hl, wenn ich es betrete wird sich wahrscheinlich immer anf&#252;hlen wie damals mit 15. Wahrscheinlich, weil es &#8211; egal wo, egal wann &#252;ber die Jahre hinweg &#8211; immer das selbe Ritual war. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fr&#252;h ab von Arbeit. Kurz nach Vier daheim. Bikini, Handtuch, Zeitung gepackt und ins Freibad. Das erste Mal in diesem Jahr.</p>
<p>Freibad. Das Gef&#252;hl, wenn ich es betrete wird sich wahrscheinlich immer anf&#252;hlen wie damals mit 15. Wahrscheinlich, weil es &#8211; egal wo, egal wann &#252;ber die Jahre hinweg &#8211; immer das selbe Ritual war. Pummelige Kinder, k&#246;pfende Typen, sonnenanbetende alte S&#228;cke in irgendwie immer zu kurzen Badehosen. Dicke Bademeister wachen &#252;ber das <span style="text-decoration: line-through;">Nicht-</span>Einspringen vom  Beckenrand. Der Geruch nach Pommes und Kokos&#246;l und Chlor, manchmal ein bisschen nach Gras.</p>
<p>Und dann ist Sommer. Die Tage sind jetzt die l&#228;ngsten des Jahres und sie f&#252;hlen sich besonders an, obwohl eigentlich gerade gar nichts Besonderes passiert. Ich schwimme mir den Kopf frei, d&#246;se, bis die Sonne aus meinem Sichtfeld verschwindet und die W&#228;rme auf der Haut verschwindet. Auf dem Nachhauseweg lasse ich meine Haare beim Radfahren vom Fahrtwind f&#246;nen. Bis ich die Haust&#252;re aufsperre sind sie trocken und das frisch-geduscht-Gef&#252;hl schon wieder passé. Egal. Das ist Sommer. Und es ist besonders.</p>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 20:34:20 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>ein beschissenes rad im getriebe</p>
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		<title>¡Ricos!</title>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 20:34:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Spanischen gibt es den Ausdruck &#8220;rico&#8221; &#8211; also zu deutsch &#8220;reich&#8221;. Reich k&#246;nnen im Spanischen nicht nur Menschen, gutes Essen oder Landschaften sein, sondern auch gute, volle, erlebnisreiche Tage; wie die letzten, die ich hatte. Doch, sie waren reich. Ein Wochenende in Berlin und zwei Tage Jena; ziemlich unchronologisch: Mitfahrgelegenheit mit interessanten, schr&#228;gen, befremdlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Spanischen gibt es den Ausdruck &#8220;rico&#8221; &#8211; also zu deutsch &#8220;reich&#8221;. Reich k&#246;nnen im Spanischen nicht nur Menschen, gutes Essen oder Landschaften sein, sondern auch gute, volle, erlebnisreiche Tage; wie die letzten, die ich hatte. Doch, sie waren reich.</p>
<p>Ein Wochenende in Berlin und zwei Tage Jena; ziemlich unchronologisch: Mitfahrgelegenheit mit interessanten, schr&#228;gen, befremdlichen Leuten (wie Ferdinand aus Kamerun, 16j&#228;hrigen Bildungsaktivistinnen, lesbischen M&#228;dels), Walpurgisnacht im Mauerpark und eine Reichstag-Exklusivf&#252;hrung vom dort arbeitenden M. Der 1. Mai in Kreuzberg und dann <a href="http://www.myspace.com/02oder04" target="_blank">02oder04</a> live auf wahrscheinlich Berlins kleinster B&#252;hne. D&#246;ner mit M, Pizza mit A, Telefonate in die Heimat. Lecker Wein in Jena. Und lecker Fr&#252;hst&#252;ck. Berge besteigen, Stufen nicht z&#228;hlen, Aussicht genie&#223;en, Gl&#252;ck mit dem Wetter haben und auf meinem Weg nach Hause mal wieder lange im Zug durch die verregnete Landschaft fahren.</p>
<p>Wieder zu Hause der &#252;bliche Wahnsinn: Schei&#223; Laune, Misanthropie in &#246;ffentlichen Verkehrmitteln. Gute Laune, viel zu Quatschen. M&#252;de und zu wenig Schlaf. Ein bisschen kein Bock, ein bisschen zu viel Regen f&#252;r Mai. <a href="http://www.yanntiersen.com/" target="_blank">Yann Tiersen</a> live in N&#252;rnberg. Ich begr&#252;&#223;e den kleinen Jakob im Leben und freue mich &#252;ber gl&#252;ckliche, entspannte, frisch gebackene Eltern in meinem Freundeskreis.</p>
<p>Jetzt endlich Freitag. Zwei Heimkehrer sind das Wochenende wieder in Franken und werden mir einen Besuch abstatten (oder umgekehrt). Heute Abend werde ich mir ein Date mit Woody Allen g&#246;nnen (Scoop oder den Stadtneurotiker&#8230; hmmm); im frisch bezogenen Bett. Und deshalb: Off. Sonst komm ich zu sp&#228;t!</p>
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		<title>Da war&#8217;n es nur noch&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 12:59:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8230; vier Jahre bis zur Drei&#223;ig. Mitte 20. Ende 20. Wer wei&#223; das schon. Kurzum: Ich bin jetzt 26. &#8220;Ach, was bist du noch jung!&#8221; &#8220;Ohh, jetzt wirst du aber alt.&#8221; Soweit die Kommentare der Anderen dazu. Wie ihr schon merkt: Die Art und Weise, wie in meinem Umfeld auf mein voranschreitendes Alter reagiert, ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; vier Jahre bis zur Drei&#223;ig.</p>
<p>Mitte 20.</p>
<p>Ende 20.</p>
<p>Wer wei&#223; das schon.</p>
<p>Kurzum: Ich bin jetzt 26.</p>
<p>&#8220;Ach, was bist du noch jung!&#8221;</p>
<p>&#8220;Ohh, jetzt wirst du aber alt.&#8221;</p>
<p>Soweit die Kommentare der Anderen dazu.</p>
<p>Wie ihr schon merkt: Die Art und Weise, wie in meinem Umfeld auf mein voranschreitendes Alter reagiert, ist mittlerweile recht unterschiedlich und auch ich habe mich noch nicht wirklich entschieden, welche der Aussagen mir nun am besten schmeckt. Mit dem Erreichen gewisser Altersgrenzen werden, zumindest bei manchen Leuten, diverse &#8220;Anforderungen&#8221; hoch gehalten. Das finde ich etwas nervig: Was ich angeblich langsam alles sollte oder angeblich bald werde (Kinder kriegen und Kockrezepte kategorisieren), halte ich n&#228;mlich f&#252;r sehr viel weniger wahrscheinlich, als manch eine_r in meinem Umfeld glaubt. Zumindest f&#252;r meine Lebensplanung.</p>
<p>Nach einigem Hin und Her, habe ich beschlossen, dass es ein gutes Jahr werden wird. Ich war jetzt lange genug 25! 2 x 3zehn &#8211; das sollte f&#252;r  ein Qualit&#228;tsjahr sprechen.</p>
<p>PS: Da im Moment nicht viel von mir zu lesen ist (und ich eine geschlagene Woche brauche, um endlich den Geburtstagspost zu ver&#246;ffentlichen), soll an dieser Stelle nur erw&#228;hnt sein, dass mich das Leben da drau&#223;en derzeit fest im Griff hat. Meine Zeit ist knackevoll gepackt mit den ersten Einladungen zum Grillen, neuen Ideen und Projekten, Backsessions mit meiner Schwester, Labern mit den M&#228;dels, bis morgens die V&#246;gel zu h&#246;ren sind, Gammeln auf meinem neuen Sofa, E&#8217;s Auto fahren und mit ihm in die Fr&#228;nkische d&#252;sen, diverse Thermen ausprobieren und und und&#8230; Wie ihr seht: Ich lass&#8217; es mir &#8211; zumindest meistens &#8211; recht gut gehen.</p>
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		<title>&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 19:52:14 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>S&#252;dstadtluft. Es wird mild, also gehe ich abends eine Runde. Ich gehe, um des Gehens Willen. Gegen den Stillstand.</p>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 18:18:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich w&#252;nschte, ich h&#228;tte Worte f&#252;r meinen momentanen Zustand. Es ist so ein seltsames Schwimmen, ich kann es nicht fassen und das macht mich irgendwie verr&#252;ckt. Ich habe das Gef&#252;hl, dass so viel gesagt werden m&#252;sste, dass es so viel zu Bloggen g&#228;be. Nicht nur zu mir selbst und meinem eigenen Kram; auch etwas Gro&#223;es, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich w&#252;nschte, ich h&#228;tte Worte f&#252;r meinen momentanen Zustand. Es ist so ein seltsames Schwimmen, ich kann es nicht fassen und das macht mich irgendwie verr&#252;ckt. Ich habe das Gef&#252;hl, dass so viel gesagt werden m&#252;sste, dass es so viel zu Bloggen g&#228;be. Nicht nur zu mir selbst und meinem eigenen Kram; auch etwas Gro&#223;es, das &#252;ber den pers&#246;nlichen Tellerrand geht. Aber ich sitze vor dem Rechner, kaue Kaubonbons, bis ich alle mit Erdbeergeschmack gefunden und gegessen habe, versuche zu Schreiben, l&#246;sche S&#228;tze, W&#246;rter, Buchstaben und w&#252;nschte, ich h&#228;tte Worte f&#252;r meinen momentanen Zustand.</p>
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		<title>Was so geht (how life is)</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 20:02:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es ist nicht, dass viel passieren w&#252;rde. Ich stolper so durch den Tag und durch den Schnee, mal happy, mal konfus, mal genervt, mal euphorisch (wie das halt so ist). Ich gehe Kickern und schwimmen, liege Pasta aus Riesenm&#252;slisch&#252;sseln essend auf meinem Sofa und schaue irgendwelche Serien auf intellektuell niedrigem Niveau (wie das halt so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist nicht, dass viel passieren w&#252;rde. Ich stolper so durch den Tag und durch den Schnee, mal happy, mal konfus, mal genervt, mal euphorisch (wie das halt so ist). Ich gehe Kickern und schwimmen, liege Pasta aus Riesenm&#252;slisch&#252;sseln essend auf meinem Sofa und schaue irgendwelche Serien auf intellektuell niedrigem Niveau (wie das halt so ist). Ich habe Sushi f&#252;r mich entdeckt und &#252;berlege ein Fahrrad zu kaufen. Ich sp&#252;re das leise Aufbegehren von Fr&#252;hlingsgef&#252;hlen &#8211; oder zumindest dem Gef&#252;hl, dass da unter dem Schnee, den Decken, hinter den T&#252;ren und der Heizungsluft etwas Frisches ist, das wartet auszubrechen. Ich lese feministische Blogs, pendel zwischen ein bisschen Feierei, Telefon, Seminaren und was halt so dazu geh&#246;rt. W&#252;rde mich jemand fragen, ob ich gl&#252;cklich bin und ob es voran geht, m&#252;sste ich wahrscheinlich &#252;berlegen, aber eigentlich ist das Quatsch. Es geht was. Und es geht gut.</p>
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		<title>Insomnia</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 00:30:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das neue Jahrzehnt hat mir bisher eines gebracht: Einen neuen Rhythmus. Nicht emotional-spirituell-whatever. Ich leide unter Schlaflosigkeit. Es ist weit nach Mitternacht, ich hatte das Licht schon gel&#246;scht. Ich drehe mich, von links nach rechts, das Kissen, meine Wenigkeit selbst von der Seite auf den Bauch. Alles f&#252;r den Arsch. Ich liege da und denke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Jahrzehnt hat mir bisher eines gebracht: Einen neuen Rhythmus. Nicht emotional-spirituell-whatever. Ich leide unter Schlaflosigkeit. Es ist weit nach Mitternacht, ich hatte das Licht schon gel&#246;scht. Ich drehe mich, von links nach rechts, das Kissen, meine Wenigkeit selbst von der Seite auf den Bauch. Alles f&#252;r den Arsch. Ich liege da und denke und will einfach nicht m&#252;de werden. Noch einen Schluck trinken, doch nochmal aufs Klo. Hilft alles nichts. Also mache ich doch wieder das Licht an, fahre den Rechner hoch. Dann schlafe ich eben wieder bis 14 Uhr, die n&#228;chste Woche darf ich den Tag noch zur Nacht machen und die Nacht zum Tag.</p>
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		<title>Der letzte Post</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 16:53:07 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[gegrübel]]></category>
		<category><![CDATA[Reflexion]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Nuller-Jahre sind abgehakt. Ein neues Jahrzehnt beginnt und ich finde die Vorstellung eines Neuanfangs sch&#246;n &#8211; und sei er nur mental. Ein letzter Post in diesem lehrreichen Jahr. Ich habe Bilanz gezogen und sehe ein bisschen skeptisch, mit einem lachenden und einem weinenden Auge, den letzten zw&#246;lf Monaten nach. Lessons to be learned &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Nuller-Jahre sind abgehakt. Ein neues Jahrzehnt beginnt und ich finde die Vorstellung eines Neuanfangs sch&#246;n &#8211; und sei er nur mental.</p>
<p>Ein letzter Post in diesem lehrreichen Jahr. Ich habe Bilanz gezogen und sehe ein bisschen skeptisch, mit einem lachenden und einem weinenden Auge, den letzten zw&#246;lf Monaten nach. Lessons to be learned &#8211; so fasse ich 2009 f&#252;r mich zusammen. Es war nicht wirklich schlecht, aber eben auch nicht supergut, aber wann ist es das schon?</p>
<p>Ich frage mich, wann es wohl ein gutes Jahr ist und wann wir zufrieden zur&#252;ck blicken k&#246;nnen: auf unsere Entscheidungen, unsere Leistung, wie wir die Zeit verbracht haben. Denn wirklich zufrieden ist man letztendlich doch trotzdem nie wirklich. So ist wohl der Mensch, aber ich denke, dass es das ist, was uns vorantreibt: Der Wille, die Hoffnung, dass es besser wird. Also, nehmen wir unser Gl&#252;ck in die Hand.</p>
]]></content:encoded>
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