Es ist nicht, dass viel passieren würde. Ich stolper so durch den Tag und durch den Schnee, mal happy, mal konfus, mal genervt, mal euphorisch (wie das halt so ist). Ich gehe Kickern und schwimmen, liege Pasta aus Riesenmüslischüsseln essend auf meinem Sofa und schaue irgendwelche Serien auf intellektuell niedrigem Niveau (wie das halt so ist). Ich habe Sushi für mich entdeckt und überlege ein Fahrrad zu kaufen. Ich spüre das leise Aufbegehren von Frühlingsgefühlen – oder zumindest dem Gefühl, dass da unter dem Schnee, den Decken, hinter den Türen und der Heizungsluft etwas Frisches ist, das wartet auszubrechen. Ich lese feministische Blogs, pendel zwischen ein bisschen Feierei, Telefon, Seminaren und was halt so dazu gehört. Würde mich jemand fragen, ob ich glücklich bin und ob es voran geht, müsste ich wahrscheinlich überlegen, aber eigentlich ist das Quatsch. Es geht was. Und es geht gut.

hey :)
eigentlich hättest du doch allen grund zur freude – und keinen grund zu zweifeln, denn es geht dir doch gut, sehr gut ;) genießen!
liebe grüße
Das ist die Ruhe vor dem Sturm! Dem Frühlingssturm!
Oder einfach nur der nahtlose Übergang vom Winterschlaf zur Frühjahrmüdigkeit.
Weiterhin viel Spass beim “normalen” Leben …
LG + AWL ;-)