Ich wünschte, ich hätte Worte für meinen momentanen Zustand. Es ist so ein seltsames Schwimmen, ich kann es nicht fassen und das macht mich irgendwie verrückt. Ich habe das Gefühl, dass so viel gesagt werden müsste, dass es so viel zu Bloggen gäbe. Nicht nur zu mir selbst und meinem eigenen Kram; auch etwas Großes, das über den persönlichen Tellerrand geht. Aber ich sitze vor dem Rechner, kaue Kaubonbons, bis ich alle mit Erdbeergeschmack gefunden und gegessen habe, versuche zu Schreiben, lösche Sätze, Wörter, Buchstaben und wünschte, ich hätte Worte für meinen momentanen Zustand.

manchmal gibt es keine worte. da hilft nur fühlen :-)